Leipzig kennenlernen

Von 19 bestritt der Vf B Leipzig wegen Baufälligkeit des Bruno-Plache-Stadions seine Heimspiele im Zentralstadion, wobei zu dieser Zeit die Zuschauerkapazität durch Sperrung ebenfalls baufälliger Blöcke bereits auf 37.000 Besucher begrenzt war. Juni 1993 etwa 38.000 Zuschauer ins Stadion, um den Aufstieg des ersten deutschen Fußballmeisters Vf B Leipzig mit einem 2:0-Sieg gegen den 1. 2000 entschied die Stadt Leipzig den Umbau des Leipziger Zentralstadions zu einer 44.345 Zuschauer fassenden reinen Fußballarena.Den Zuschlag für Umbau und Betrieb des neuen Stadions bekam die EMKA Immobilien-Beteiligungs-Gmb H des Unternehmers Michael Kölmel. Internationalen Fußballturniers im Zentralstadion“ (IFi Z 2004) offiziell wiedereröffnet. Juni 2010 offiziell Zentralstadion) ist das größte Stadion der Stadt Leipzig und ganz Sachsens, sowie das zweitgrößte Stadion Ostdeutschlands nach dem Olympiastadion in Berlin.Sie ist Teil des Leipziger Sportforums und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der 2002 eingeweihten Arena Leipzig, der Festwiese sowie kleinerer Sportstätten.

1948 legte ein Stadtbebauungsplan fest, dass der im Bombenkrieg entstandene Trümmerschutt zum Aufbau eines Sportforums verwendet werden sollte. Dieses wurde in den nächsten Jahren als eine Art Vorbereitung auf die Olympischen Spiele fortgeführt. Es wurde mit einer Kapazität von 100.000 Sitzplätzen eröffnet und war bis zu seinem Umbau 2000 (Fertigstellung 2004) das zweitgrößte Stadion Europas nach dem Strahov-Stadion, noch vor dem Camp Nou in Barcelona.Von 20 wurde das Finale des DFL-Ligapokals jeweils im Zentralstadion Leipzig ausgetragen.Zudem war das neue Zentralstadion eine von zwölf Spielstätten der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und bestand dazu seine Generalprobe beim FIFA-Konföderationen-Pokal 2005.Dazu kamen noch Mehrkosten in Höhe von 26 Millionen Euro, von denen Michael Kölmel 17 Millionen und die Stadt Leipzig 9 Millionen bezahlten.Aufgrund des fehlenden Profifußballs in Leipzig gestaltete sich die Unterhaltung des Zentralstadions defizitär.

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Nachdem bereits im Mai 2002 im damals noch im Bau befindlichen Stadion die Abschlussgala des Deutschen Turnfestes stattgefunden hatte, wurde das Zentralstadion am 16. Seine erste internationale Bewährungsprobe hatte das neue Zentralstadion Mitte 2005 beim Konföderationen-Pokal zu bestehen.Die Kosten für den Umbau wurden zunächst auf 90 Millionen Euro veranschlagt, wovon der Bund 51 Millionen, Michael Kölmel 27 Millionen und die Stadt Leipzig 12 Millionen übernahmen.Das geschwungene viergeteilte Dach aus Stahltrapezprofilen prägt die Arena.Die Überdachung besteht aus den beiden gegenüberliegenden Tribünendächern und den beiden Kurvendächern.In den 1920er Jahren gab es Pläne, nahe der Innenstadt in den Elsterniederungen auf den so genannten Frankfurter Wiesen eine Großkampfbahn zu errichten. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Gelände Adolf-Hitler-Feld genannt und als Aufmarschplatz genutzt.

Werner March, der Architekt des Berliner Olympiastadions, schlug 1939 vor, in Leipzig ein komplexes Sportfeld mit Großstadion zu errichten, dessen Name ebenfalls Adolf-Hitler-Stadion sein sollte.

Das Stadion wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 umgebaut und liegt eingebettet in dem begrünten Wall des alten Zentralstadions, dessen Hauptgebäude erhalten blieb.

Die Red Bull Arena ist das Heimstadion des Bundesligisten RB Leipzig und fasst etwa 42.000 Personen.

Der Stadionbetreiber Michael Kölmel zog deshalb einen Verkauf in Betracht, der jedoch im April 2005 scheiterte.

Daraufhin versuchte Kölmel, finanzkräftige Investoren für ein Engagement im Leipziger Fußball zu gewinnen, welches schließlich im Sommer 2009 mit der Gründung des RB Leipzig unter Federführung des österreichischen Getränkeherstellers Red Bull Gmb H erfolgreich zu Ende gebracht werden konnte.

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